Mobility Hubs Basel

Basel. Mobilität ist in Basel ein sehr emotionales Thema! Raum wird von vielen benutzt, vom Auto, Bus, Velo bis zum Kinderroller. Diese Konkurrenz wird ab heute am Mobilitätshub am Eisenbahnweg aufgelöst. An diesem zentralen Ort finden sich alle Mobilitätsangebote und können nahtlos kombiniert werden: Vom Car-Sharing, über E-Autos, Velos, E-Trottinets. Parcandi beteiligt sich mit geteilten Parkplätzen und Lademöglichkeiten für E-Fahrzeuge.

“Mobility Hubs ermöglichen einfache Kombinationen: vom Auto aufs Velo, vom e-scooter ins Tram oder zu Fuss zum Sharingauto. Wir von Parcandi unterstützen die Initiative, da wir so gemeinsam den öffentlichen Raum zum Wohle aller besser gestalten können”, so Corsin Sulser.

Parcandi bietet nahe am Tinguely Museum eine flexible Parkplatznutzung für Anwohner und die Besucher Basels. Durch Parcandi kann man einen Parkplatz online ohne Kosten vorreservieren, ohne Zeitlimit verwenden und das Auto während des Aufenthaltes auch noch laden. Corsin Sulser “Mehr Parkmöglichkeiten, weniger Stress, mehr Platz für alle”.

Für die Eigentümer von leerstehenden Parkplätzen bieten die Mobility Hubs eine einfache Möglichkeit ihre Parkplätze mit Parcandi flexibel und tageweise anzubieten. So ergibt sich eine Win-Win-Situation: Der Eigentümer hat zusätzliche Einnahmen, während die Stadt von weniger Suchverkehr und mehr Platz im Strassenraum profitiert.

Das Projekt am Eisenbahnweg ist ein Leuchtturm. Nicht als Einzelmassnahme, sondern als Startpunkt. Die Vision: Bis Ende 2026 entstehen in Basel bis zu zehn vernetzte Mobilitätsorte, die das Prinzip „verbinden statt verstopfen“ sichtbar machen. Denn die Zukunft der Stadt ist nicht nur schneller. Sie ist vor allem vernetzter und besser organisiert. 

Unter dem Dach von „Basel unterwegs“ entsteht so Schritt für Schritt ein Mobilitätssystem, das einfacher nutzbar ist, mehr Freiheit ermöglicht und den Stadtraum aufwertet, gemeinsam mit den Menschen, die ihn täglich nutzen.